- Ein Schwerpunkt der Einrichtung
"Es ist normal verschieden zu sein" - dieser Gedanke von V.Weizsäcker gilt auch für die Integration.
In unserer Kindertageseinrichtung in Ahmsen haben wir es mit vielen Kindern zu tun, die ganz unterschiedlich in ihren Charakteren, Talenten, Fähigkeiten und Entwicklungsmöglichkeiten sind. Ziel ist, dass jedes Kind nach seinen Begabungen und Fähigkeiten spielen und lernen kann.
Alle Kinder erleben und gestalten den Kita-Alltag nach ihren Möglichkeiten und Interessen. Das gemeinsame Lernen der Kinder durch Abschauen und Nachahmen von Fähigkeiten, gegenseitiges Ergänzen und auch das natürliche Abgrenzen sind wichtige Punkte unserer Integrationsarbeit, genauso wie die Zusammenarbeit mit den Eltern und anderen Institutionen. Dazu gehören Beratungs- stellen, Frühförderstellen, ÄrztInnen, LogopädInnen und Kooperationspartner.
Aufgabe des gesamten Kita-Teams ist die Realisierung des gemeinsamen Alltags und des Gruppenlebens entsprechend der individuellen Fähigkeiten der Kinder. Die Förderung findet in der gesamten Gruppe, in Kleingruppen oder auch in Einzelbetreuungssituationen statt. Förderschwerpunkte liegen zum Beispiel im Bereich:
- Konzentration
- Sprache
- Bewegung
- Wahrnehmung
Die Integration in der wohnortnahen Kita bietet den Kindern die Möglichkeit, in ihrer vertrauten Umgebung zu bleiben und nicht aus ihrem gewohnten Umfeld herausgerissen zu werden. Somit gelangt auch die Familie des Integrationskindes nicht in eine zunehmenden Isolation, da sie durch verschiedene Aktionen und Angebote der Kita Kontakt zu den anderen Eltern knüpfen bzw. halten kann. Zur Zeit besuchen fünf Kinder, die von einer Behinderung bedroht sind, unsere Einrichtung.
Aktuelles
Küster- und Hausmeisterstelle zu besetzen
Die Evangelische Kirchengemeinde Lockhausen-Ahmsen
sucht zum 15. Juni 2012
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Der Weltgebetstag am 2. März
steht unter dem Motto: "Steht auf für Gerechtigkeit!"
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Gemeindeversammlung hat getagt
Ein Rückblick
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DAMIT DAS LACHEN BLEIBT -
Äthiopienprojekt der lutherischen Gemeinde Bad Salzuflen
Auch in Äthiopien ist die Genitalverstümmelung („Female Genital
Mutilation“ / FGM) junger Mädchen und Frauen besonders in ländlichen
Gebieten noch an der Tagesordnung,
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Neuer Vikar in der Gemeinde
Achim Krebber stellt sich vor
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